Der Bitcoin Starterguide – Bitcoin, Kryptowährungen und Blockchain einfach erklärt

Krypto Starter Guide Bitcoin sicher kaufenAlles rund um das Thema was sind Kryptowährungen und Blockchain und wie Bitcoin sicher kaufen für Anfänger leicht verständlich und von Grund aufgebaut erklärt.

Der Starterguide für alle, die mit Bitcoin, Blockchain und Kryptowährungen noch nicht viel anfangen können. Hier werden die wichtigsten Fragen rund um das Thema angesprochen, sodass sich auch ein Neuling eine eigene Meinung bilden kann.

Anfangen werden wir mit der Frage was Kryptowährungen sind und was es mit Bitcoin auf sich hat. Danach werden wir auf die Blockchain-Technologie dahinter eingehen und abschließend neben sicheren Kaufmöglichkeiten und Krypto-Börsen auch die häufigsten Anfängerfehler durchgehen.

Was sind Kryptowährungen?

Die Grundidee hinter Kryptowährungen ist sie als digitales Zahlungsmittel zu nutzen und somit Geld über das Internet zu verschicken. Die erste wirklich funktionelle Kryptowährung ist der Bitcoin.

Wichtig ist, dass bei den meisten Kryptocoins, wie beim Bitcoin, keine zentrale Institution dahinter steht, wie es im Bankenwesen der Fall ist. Hinter Kryptowährungen steht meist die Blockchain-Technologie auf die im Nachfolgendem genauer eingegangen wird. Ein wichtiger Begriff in der Kryptowelt ist Altcoins. Damit sind alle Kryptowährungen gemeint, die nach dem Bitcoin entstanden sind.


Einen genauen Einblick zum Thema Altcoins findest du hier!


Durch den starken Wertzuwachs vom Bitcoin wurden immer mehr Kryptowährungen erschaffen, viele davon sind lediglich leicht abgeänderte Formen des Bitcoins. Zu den aktuell bekanntesten Kryptowährungen neben dem Bitcoin gehören Ethereum, Ripple, Monero und IOTA.

Diese Kryptowährungen basieren auf einer geschriebenen Software. Es gibt drei Teilnehmer von so einem Programm: Die User, die Miner und die Nodes. Nachfolgend werden kurz die Begriffe erklärt, präge dir diese gut ein:

User: Jeder der die Blockchain nutzen möchte, also Gledtransfers dort machen möchte. Dafür braucht er lediglich ein kostenfreies Konto zu erstellen.

Miner: Diese lassen die Software auf speziell hergestellten Computern laufen und ermöglichen so die Aktivität des Netzwerks im Internet weltweit und zu jedem Zeitpunkt.

Nodes: Sie speichern die Blockchain und alle Datensätze dahinter ab. Damit sind alle jemals getätigten Transaktionen in dem jeweiligen Netzwerk gemeint.

Das interessante daran ist, dass jeder Zugriff auf die Software hat, wenn diese einmal ins Internet gestellt wurde und von einem Miner aktiviert wird. Jeder kann sich ein Konto erstellen und Geldwerte verschicken, weshalb die User auch die meisten Personen des Netzwerkes sind.


Was ist Bitcoin? Hier findest du alles zu der größten Kryptowährung überhaupt!


Was passiert bei einer Kontoeröffnung?

Du bekommst Zugriff auf ein sogenanntes Wallet. Dieses Wallet kannst du dir am besten wie ein Bankkonto vorstellen. Allerdings erhältst du nicht wie bei einer Bankkontoeröffnung eine IBAN und einen PIN, sondern hier erhältst du anstelle einen Public Key und einen Private Key. Das sind ebenfalls wichtige Begriffe in der Kryptowelt, welche du dir unbedingt einprägen solltest.

Was ist ein Public Key?

Den Public Key kannst du mit deiner IBAN vergleichen und für Einzahlungen nutzen.

Beispiel für einen Public Key:

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Du möchtest mehr über den Public Key wissen? Dann klicke hier!


Was ist ein Private Key?

Der Private Key ist wie der PIN bei der Bank und somit der Schlüssel zu deinem Wallet.

Beispiel für einen Private Key:

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Eine genauere Erklärung zu Private Key findest du hier!


Erstelle doch gleich ein Wegwerfwallet, nur um zu sehen wie Public Key und Private Key in so einem Wallet aussehen. Dazu kannst du bitaddress verwenden, dies ist eine Vertrauenswürdige Website. Dazu gehst du auf die Seite und bewegst deinen Mauszeiger zufällig über den Bildschirm. Im Hintergrund siehst du, wie durch die zufälligen Mausbewegungen ein Private Key generiert wird.

Wichtig: Den Private Key darfst du niemals verlieren, er ist die einzige Möglichkeit den Zugriff auf dein erstelltes Wallet wiederherzustellen. Einmal verloren ist der Zugriff für immer weg, daher behalte dir immer folgenden Spruch, welcher tief in der Krypto-Community veranktert ist, im Kopf:

Be your own Bank!

Im Kryptomarkt bist du selbst für deine Geldwerte verantwortlich, keiner kann dir helfen, wenn du deinen Private Key verloren hast. Daher empfehlen wir dir als Muss (!) mehrere Backups zu erstellen und an unterschiedlichen Orten zu lagern. Im Falle eines Verlustes einer Kopie hast du so immer noch Zugriff auf dein Wallet.


Warum Kryptowährungen?

Keine staatliche Kontrolle

Da Kryptowährungen über ein weltweit verteiltes Netzwerk von Minern betrieben werden, ist die Möglichkeit einzelner Staate gegen Kryptowährungen vorzugehen, fast unmöglich. Jeder kann sich ein Wallet erstellen, Coins kaufen und diese an alle Orte der Welt verschicken. Lediglich die Möglichkeit Bitcoin sicher zu kaufen kann durch den Staat eingeschränkt werden.

Handhabung

Durch extrem schnelle und kostengünstigen Transaktionen sind Geldtransfers über mehrere Länder oder Kontinente im Vergleich zum Bankensystem ziemlich schnell und kostengünstig abgeschlossen. Bei der Blockchain-Technologie gilt, wer mehr Transaktionsgebühren bezahlt, dessen Transaktion wird auch umso schneller abgeschlossen.

Durch Dezentralisierung keine Abhängigkeit von einer dritten Partei

Bitcoin wurde mit der Idee als Zahlungsmittel, welches ohne dritte Partei funktioniert, erschaffen. Lediglich die Miner sind für die Überprüfung des Netzwerkes und des Kontostandes verantwortlich, keine Bank kann dein Konto sperren, oder dein Geld abbuchen, solange du der Herr über deinen Private Key bist. Dies gilt auch für die Miner. Diese können zwar ein Versenden der Informationen gewährleisten, allerdings haben sie niemals Zugriff auf den Private Key.

Wie entstehen Kryptowährungen?

Bereits oben wurden die Miner erwähnt, welche mit speziellen Computern das Blockchain-Netzwerk, wie beispielsweise den Bitcoin, am Laufen halten. Der Fachbegriff hierfür ist Mining. Damit werden die meisten Kryptowährungen hergestellt.

Was ist Mining?

Das ist ein Rechenprozess, bei dem die Miner Blöcke generieren. Diese Blöcke sind Datensätze aus allen gerade durchgeführten Transaktionen im jeweiligen Blockchain-Netzwerk. Der neu generierte Block wird der bestehenden Blockchain angehängt. Bei Bitcoin beispielsweise wird alle 10 Minuten ein neuer Block generiert. Dieser wird von allen Minern bestätigt und von den Nodes ebenfalls gespeichert. So haben nach einer neuen Blockgenerierung und anschließenden Bestätigung alle am Netzwerk beteiligten Parteien (User, Miner, Nodes) die gleichen Informationen in Form eines neuen Blocks, welcher der aktuellen Blockchain angehängt wird.


Erfahre mehr zum Thema Mining in unserem Mining-Guide.


Was ist die Blockchain?

Die Blockchain ist nichts anderes als ein digitales, dezentrales und öffentliches Buchführungssystem. Hier werden wie auf deinen Kontoauszügen alle Transaktionen mit Empfänger, Absender und Betrag angezeigt. Allerdings werden auf deinem Kontoauszug nur deine persönlichen Geldtransfers angezeigt, bei der Blockchain ist dies anders.

Alle jemals getätigten Transaktionen werden gespeichert. Du findest deine eigenen Transaktionen also nur, wenn du auch deinen Public Key eingibst. Hier hast du einen aktuellen Einblick in die Bitcoin-Blockchain und alle Transaktionen, die genau jetzt im Moment getätigt werden, wenn du dir die Bitcoin-Blockchain auf blockchain.com kurz anschaust, verstehst du wie unübersichtlich diese Datenbank eigentlich für Außenstehende ohne weiteren Informationen zu den Zahlen dahinter ist, da hier jede Minute dutzende Zahlungen erscheinen. (Wenn du am Handy bist, musst du um neue Transaktionen sehen zu können, die Seite aktualisieren!)

Jetzt wird auch die Pseudonymität von Bitcoin deutlich. Viele Anfänger denken, dass Bitcoin anonym ist. Das ist aber absolut nicht so! Jeder Mensch weltweit der Zugriff auf ein Computer mit Internet hat, kann auf die Blockchain zugreifen und die Informationen von Seiten wie blockchain.com abrufen. Allerdings wird nur angezeigt, welches Konto welchen Wert zu welchem anderen Konto transferiert hat. Solange du also deinen Public Key nicht veröffentlichst, weiß auch keiner wer du bist. Daher achte sehr darauf, wem du deine Public Keys zeigst. Denn du bist nicht nur deine eigene Bank, sondern auch für deinen Datenschutz selbst verantwortlich!


Einen genaueren Einblick in die Blockchain erhälst du hier!


Wie sicher Bitcoin und andere Kryptowährungen kaufen?

Bitcoin hat seine Entstehung im Januar 2009 gefeiert. Seitdem hat sich ein ganzes Ökosystem darum entwickelt und somit gibt es auch unzählige Krypto-Börsen. Der Anfänger hat so keinen wirklichen Überblick. Prinzipiell gilt: Umso größer die Börse, umso sicherer auch die Mechanismen dahinter.

Umso kleiner die Börse, umso gefährdeter ist diese vor Hackerangriffen, da eine kleinere Börse nicht so viel Geld in Sicherheitsmechanismen, wie eine Große stecken kann. Auch ist das Handelsvolumen auf kleineren Börsen meist so klein, dass ein Kauf- oder Verkaufsauftrag schnell mehrere Tage dauern kann.

Allerdings haben kleinere Börsen einen Entscheidenden Vorteil: Es ist meist ein komplett anonymer Handel möglich. Mit einer beliebig erstellten E-Mail kann dort der Handel gestartet werden. Im Nachfolgenden werden wir nur die größten Börsen ansprechen, da bei diesen die höchste Sicherheit gewährleistet wird.


Kryptobörsen reisvergleich – Wer ist günstiger wo Bitcoin sicher kaufen?

BörseRef-LinkGebühren
Binancekostenloses Konto0,10%
Huobikostenloses Konto0,20%
Bitpandakostenloses Konto1,00%
Anycoinkostenloses Konto1,00%

Die größten Börsen im Detail:


Binance Schriftzug mit elektronischer KugelBinance

Die wohl bekannteste Kryptobörse ist Binance. Sie hat ihren Sitz in Malta und wurde 2017 von Changpeng Zhao, oder in der Kryptowelt auch CZ genannt, gegründet. Aktuell werden mehr als 100 Kryptowährungen unterstützt. Das besondere an Binance ist, dass die Börse seit 2018 gemessen am Handelsvolumen die größte Krypto-Börse überhaupt darstellt. Daher ist Binance ein guter Weg, um Bitcoin zu kaufen.

Klicke hier und du kommst direkt zur Börse!


Bitpanda

Bitpanda ist eine Börse mit Sitz in Wien, Österreich, welche bereits 2014 gegründet wurde. Daher ist die Exchange für den deutschsprachigen Raum optimal. Aktuell werden circa 20 digitale Währungen unterstützt. Mit dem eigenen Coin namens Pantos (Erfahre hier mehr darüber!) möchte die Börse ein eigenes Blockchain-Netzwerk aufbauen. Die Handhabung der Börse finden wir auf den ersten Blick allerdings nicht so gut. Ein enormer Vorteil ist jedoch, dass du hier direkt mit Euro kaufen kannst.

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AnyCoin

AnyCoin ist eine niederländische Börse, welche wie Huobi auch im Jahr 2013 gegeründet wurde. Es ist in den Niederlanden vollständig reguliert und hat durch Funktionen wie einen Live-Chat ein einfaches Kundenerlebnis. Anycoin zählt in unseren Augen zu eine der besten Börsen für Europäer und eine einfache Möglichkeit um Bitcoin sicher zu kaufen.

Kostenfreies Konto erstellen!


Huobi

Bereits 2013 wurde Huobi von Leon Li in Chiang gegründet. Der aktuelle Firmensitz befindet sich in Singapur. Die Büros sind überall auf der Welt verteilt. Von Hong Kong, Korea, Japan und US.

Jetzt kostenloses Konto eröffnen!


Bei eToro, dem weltweit führenden Social-Trading-Netzwerk Kryptowährungen aber auch andere Assets handeln:

Nicht nur Kryptowährungen wie Bitcoin, Ethereum oder Ripple können bei eToro gehandelt werden. Es gilt auch als zentrale Anlaufstelle für Aktien oder andere Online-Investitionen. Hier kann extrem schnell ein Konto erstellt werden und der Handel starten! Die Überzeugung von eToro ist, dass in Zukunft alle Vermögenswerte mittels einem Token wiedergespiegelt werden können. Daher sind sie sehr offen für Kryptowährungen.

Klicke hier und du gelangst direkt zur Website!


Wie Bitcoin und andere Kryptowährungen nach dem Kauf sicher aufbewahren?

Paperwallet

Ein Paperwallet ist die einfachste Form des Bitcoin Wallets und damit auch die erste überhaupt benutzte Form. Hier werden der Public und Private Key einfach auf einen Zettel geschrieben. Oben haben dir bereits gezeigt, wie du über die Seite bitadress ein Paperwallet zum Ausdrucken mit dem Computer in sekundenschnelle erstellen kannst.


Eine genaue Erklärung zum Thema Wallet findest du hier!


Softwarewallet

Ein Softwarewallet kannst du dir wie eine App auf dem Handy oder wie ein Programm auf dem Computer vorstellen. Dabei lädst du einfach ein Softwarewallet, dem du vertraust, aus dem Internet herunter, startest dieses und kannst es dann ähnlich wie ein Bankkonto für Ein- und Auszahlungen von Kryptowährungen nutzen. Hierbei musst du allerdings immer darauf achten, dass viele Kryptowährungen eigens programmierte Wallets haben und du nicht auf ein Bitcoin Wallet eine Kryptowährung wie beispielsweise Ethereum senden kannst.


Hardwarewallet

Ein Hardwarewallet kannst du dir in Form eines USB-Sticks vorstellen. Allerdings sind Hardwarewallets keine USB-Sticks, sie sehen nur so aus. Die Wallets wurden nur für die Speicherung von Kryptowährungen erfunden. Zu den bekanntesten Hardwarewallets zählen Ledger und Trezor. Diese zählen aktuell zu den sichersten Aufbewahrungsmöglichkeiten von Kryptowährungen. Nachstehend kommst du auf die offizielle Seite, wenn du so ein Wallet haben möchtest, wir empfehlen nur dort zu kaufen, da bei einer Bestellung bei Amazon oder E-Bay auch Fake-Wallets im Umlauf sein können:


Direkt zum Ledger Shop!

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Ledger Nano X - The secure hardware wallet

Direkt zum Trezor Shop!


Wir empfehlen dir für eine einfache Handhabung deiner Bitcoins und anderer Kryptowährungen die Aufbewahrung im Ledger. Auch ich selbst besitze beide Hardwarewallets und finde den Ledger umgangsfreundlicher. Wenn du nur einmal Bitcoins kaufen möchtest und diese Jahre lang nicht verschieben möchtest, dann reicht auch ein Paperwallet. Allerdings braucht es im Vergleich zu einem Soft- oder Hardwarewallet umständlich lange um Zugriff darauf zu bekommen, da der komplette Private Key Zeichen für Zeichen eingetippt werden muss.

Welche Fachbegriffe haben sich in der Kryptowelt gefestigt?

Nachfolgend zeigen wir euch einige meist vom Englischen hergeleitete Abkürzungen, die in der Kryptowelt zum allgemeinen Sprachgebraucht gehören. Diese solltest du dir unbedingt verinnerlichen. Fangen wir gleich an …


FOMO (englisch: fear of missing out)

Kurz gesagt, fomo ist die Angst etwas zu verpassen. 

Bei explodierenden Kursen, wie diese im Kryptomarkt häufig anzutreffen sind, ist es gefährlich gleich zu kaufen, da mit einem schnellen Einbruch des Preises gerechnet werden muss. Die Korrektur ist wahrscheinlich, allerdings gibt es immer wieder Menschen, die während so einer Marktphase blind in Coins investieren, nur um schnell Profit zu machen. In der Praxis zeigt fomo am Ende meist einen Verlust des Investors auf.


FUD (Englisch: fear, Uncertainty, Doubt)

Kurz gesagt, fud soll Angst, Ungewissheit und Zweifel ausdrücken.

Aufgrund einbrechender Kurse und schlechter News wünschen sich viele Menschen, hätten sie doch bereits verkauft, Bei dieser Gefühlslage wird man schnell verleitet zu verkaufen, obwohl man im Minus ist. Auch wenn es nur ein kurzes Einbrechen des Kurses ist, verkaufen viele aus Angst, alles zu verlieren. Dabei wird von Fud gesprochen, da die Gefühlslage aus Angst, Ungewissheit und Zweifel besteht.


Hodl (englisch: hold)

Kurz gesagt, Hodl ist das halten von Kryptowährungen über mehrere Jahre.

Ursprünglich geht das Wort Hodl auf einen Schreibfehler in einer Online-Community zurück. Dabei wollte der User eigentlich hold im Bezug auf den Bitcoin schreiben, dabei kam allerdings hodl dabei heraus und das Wort wurde über die Jahre zum Begriff Kryptowährungen zu halten, ohne auf die Kurse zu achten. Dies empfehlen wir auch allen, vorhaben sicher Bitcoin zu kaufen und lange Zeit zu verwahren. Hodl ist die beste Strategie für Neueinsteiger.


Du hast dich schon immer gefragt, was der Unterschied zwischen Coin und Token ist? Wir erklären es dir hier!


Wir hoffen dir mit unserem Bitcoin Starterguide die Kryptowelt etwas näher gebracht zu haben. Lasse uns doch gerne ein Feedback da oder folge uns um keine Neuigkeit zu verpassen:

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