EOS – der Ethereum-Killer?

Das Konzept von EOS ist es eine Plattform zu werden, die dezentrale Apps unterstützt. Diese Apps werden auch dApps genannt. Der Aufbau soll für Entwickler so einfach wie möglich gemacht werden, um diese Apps zu erstellen. Die dApps sind ähnlich wie bei Ethereum aufgebaut und können als Token auf der Ethereum Blockchain gehandelt werden. Wenn EOS voll funktionsfähig ist, sollen Plattformen die aktuell noch auf Ethereum laufen mit EOS einfacher aufgebaut werden können, da die Programmiersprache einfacher zu handhaben ist.

Die Gründer von EOS sehen dies als Weiterentwicklung von Ethereum. Die maximale Tokenanzahl beträgt 1.006.245.120. Die aktuell im Umlauf befindliche Anzahl sind zum 10.11.2018 906.245.118 EOS. Die Software wurde am 1. Juni 2017 von Brendan Blumer, CEO von Block.one, herausgegeben.

Unterschied EOS – ETH:

Einfach gesagt, die Entwicklung von Apps über EOS ist viel leichter, da die Entwickler mit vorgefertigten Bausteinen eine App aufbauen können. Dagegen muss bei Ethereum das ganze System selbst programmiert werden, was sich als sehr mühselig darstellt. EOS bietet des Weiteren grundlegende Dienstleistungen, wie Accountmanagement und Coding an.

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