Ripple erringt Erweiterung seiner PartnerschaftenRipple-Coin

Das herkömmliche Prozedere, über Banken grenzüberschreitende Zahlungen durchzuführen, ist unverhältnismäßig teuer und erfordert lange Wartezeiten. Um dies zu vermeiden, stellte das amerikanische Startup-Unternehmen Ripple sein Konzept vor, den internationalen Zahlungsverkehr kostengünstig, sicher und schnell zu gestalten. Ripple pflegt hierbei einige Partnerschaften mit Banken wie UBS, Santander, American Express und der Fidor Bank. Die Santander Bank hat sich dazu entschlossen, ihr Konzept mit Ripple weiter auszubauen.

Partnerschaft mit Santander Bank

Die spanische Santander hat nach eigenen Angaben als erste Bank einen länderübergreifenden Transaktionsservice entwickelt, der auf einer Blockchain basiert – One Pay FX. Mit dieser App soll es ermöglicht werden, auch länderübergreifende Zahlungen innerhalb eines Tages abzuschließen. Als Basis von One Pay FX dient die xCurrent-Technologie von Ripple.


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Am 14. Juli 2019 bestätigte Marcus Treacher, der „Global Head of Strategic Accounts“ von Ripple, auf Twitter, dass der Zahlungsverkehr zwischen Großbritannien und Polen über One Pay FX freigeschalten wurde. Kunden können sich in 19 Ländern über kostenlose Transaktionsgebühren bei Zahlungen von bis zu 10.000 Euro freuen.

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Bereits jetzt laufen 50% der Devisen der Santander Bank über Ripple. Die Vorstandsvorsitzende von Santander, Ana Botin, fand folgende lobende Worte für die Zusammenarbeit:

Mit dieser neuen Initiative, die bereits besteht, decken wir tatsächlich 50% aller Devisenzahlungen, welche die Santander-Gruppe jährlich durchführt ab. Und es funktioniert wirklich gut, denn die Technologie, die wir verwenden testen wir seit zwei Jahren mit unseren eigenen Mitarbeitern.

 

Weitere Partnerschaften

Auch weitere Firmen sind von Ripple überzeugt. So konnte sich Ripple die Partnerschaft mit Zahlungsdienstleistern wie Sendfried, Moneygram und RIA Money Transfer sichern. David Schwartz, der Chief Technology Officer von Ripple betonte auf der WeAreDevelopers-Konferenz in Berlin, dass auch Großunternehmen wie Amazon oder Uber von der Nutzung von Ripple profitieren würden. Da dort vor allem viele kleine Zahlungen eingehen, solle man die geringen Transaktionskosten – ein paar Cent – sowie die sichere und schnelle Überweisung ausnutzen.

Konkurrenz

Allerdings schläft die Konkurrenz nicht. Ein weiterer Big Player der Zahlungsdienstleister könnte Xoom werden. Xoom ist eine mobile Zahlungsapp von PayPal, die schnelle und kostengünstige Transaktionen in ganz Europa ermöglicht. Zahlungen können von 32 europäischen Staaten aus in 190 Länder der ganzen Welt vorgenommen werden. Allerdings ist es nicht möglich, von einem außereuropäischen Land eine Transaktion an einen Begünstigten in einem europäischen Gebiet zu tätigen.

Fazit

Ripple hat durch seine geringen Transaktionsgebühren, sowie seinen schnellen und sicheren Transaktionen gute Chancen, den Markt weiter zu erklimmen. Mit den bereits vorhandenen Partnerschaften großer Banken und Zahlungsdienstleistern ist der erste wichtige Schritt bereits geschafft. Jetzt gilt es, die Beziehungen auszubauen und das Konzept von Ripple auch bei anderen Unternehmen wie Uber zu etablieren.

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