Stellar (XLM) – Die Rakete unter den KryptocoinsStellar-Coin

Hinter Stellar steckt eine Non-Profit-Organisation, die sich in erster Linie mit Finanzdienstleistungen beschäftigt und deshalb oft mit Ripple (XRP) verglichen wird. Das ganze wird über eine Plattform abgebildet die alle Komponenten miteinanderen verknüpfen soll und mit dem Stellar Coin agiert.

Die Intension hinter dem Projekt ist eine der Sozialen Form. Stellar möchte allen Personen Zugang zum weltweiten Finanzsystem gewähren und dies mit sehr geringen Kosten erreichen. Den sozial schwächeren Parteien soll es somit möglich sein, ein sicheres Finanzsystem zu verwenden.

(Source: https://www.stellar.org/)

 

Zahlen-Daten-Fakten

Das Projekt wurde am 30.07.2014 von Jed McCaleb und Joyce Kim ins Leben gerufen. Es basiert auf einem, wie die Gründer sagen, „besseren“ Ripple-Protokoll, mit neuem Konsensusalgorithmus und aktualisiertem Code. Also einen Fork des Ripple-Protokolls. Das dazugehörige Whitepaper wurde im April 2015 veröffentlicht und das Network ist im November 2015 live gegangen. Das Headquarter der Foundation befindet sich in San Francisco und der Stellar Lumen Coin ist bereits auf über 140 Handelsplätzen handelbar, darunter sind die Big Player wie Binance, OKEx, Huobi oder Kraken. Aktuell (Stand November 2018) befindet sich Stellar auf Platz 6 der Kryptowährungen nach Marktkapitalisierung, mit 5 Mrd. $, knabbert aber am Platz 5 von EOS die aktuell nur wenige Millionen höher agieren.

(Source: https://coinmarketcap.com/currencies/stellar/)

Anwendung von Stellar

Technisch gesehen ist Stellar eine Komponente aus P2P-Netzwerk und mobilen Zahlungsanbietern, wie z. B. Pay Pal. Einfach gesagt ist es eine Währung die in einem System den Transfer von Zahlungen vereinfachen soll. Des Weiteren wird durch die Gebühr, die sich im Stellar Netzwerk auf 0,00001 Lumen beschränkt, eine Art Spam-Filter eingebaut, der verhindert, dass dieses mit Transaktionen überflutet wird und angegriffen wird. Der Vorteil besteht darin, dass kein Währungsumtausch zwischen verschiedenen Nationen besteht, da alles in Stellar transferiert und gerechnet wird.

(Source: Stellar Whitepaper)

Nun aber nochmal zum technischen Teil. Dieser läuft über das Stellar Consesus Protocol (kurz SCP). Kennst du das Problem der byzantinischen Generäle? Überträgt man dies auf die heutige Zeit mit Computern und Transaktionen, ist es wie damals in Konstantinopel nicht von Bedeutung, ob sich alle Nutzer ehrlich verhalten, sondern ob sich die Mehrheit korrekt verhält. Bei Stellar nennt sich dies “federated Byzantine agreement”, was die Grundlage des SCP ist. Der Ansatz aus dem Jahr 1453 überträgt sich bei Stellar zu der Lösung, dass mit der Zeit besonders vertrauenswürdige Kompenten entstehen und diese mehr Macht über das System erhalten. Zur weiteren Sicherheit trägt, wie oben bereits beschrieben die Gebühr bei.

Größte Partnerschaft

Im Juli 2018 veröffentlicht IBM, ein bedeutendes US-amerikanisches IT- und Beratungsunternehmen mit Sitz im Bundesstaat New York, eine offizielle Pressemitteilung in der eine Partnerschaft mit Stellar veröffentlicht wird – ein Meilenstein für die Foundation!

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